11.07.2017

Einsatz für pragmatische Lösungsfindung

Am Dienstag, 11. Juli fand auf Einladung des österreichischen Aussenministers, Sebastian Kurz, der informelle Ministerrat der 57 Teilnehmerstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ausserhalb von Wien statt. Regierungsrätin Aurelia Frick vertrat Liechtenstein.

Im Rahmen des informellen OSZE-Ministerrates fanden bilateralen Treffen unter anderem mit den Aussenministern von Belgien, Schweden, der Slowakei, Island und Andorra statt. Dabei wurden Fragen zur Zusammenarbeit in der EFTA, in der EU und der UNO sowie bezüglich dem sich verändernden Europa und Brexit diskutiert. Bei ihrem belgischen Kollegen setzte sich Aurelia Frick insbesondere für die Aufnahme von DBA Verhandlungen ein.

Ziel dieses Treffens der Aussenminister war es, den Dialog zwischen den Mitgliedsstaaten der OSZE zu fördern und in einen offenen Austausch zu treten. Dies soll dabei helfen, konkrete Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen innerhalb der Organisation zu finden. Dabei soll auch die Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa wieder gestärkt werden, insbesondere auch im Hinblick auf den Konflikt in der Ukraine. In ihrer Rede betonte Regierungsrätin Frick die dringende Notwendigkeit offener Gespräche und die Bereitschaft Kompromisse einzugehen um pragmatische Lösungen zu finden.

    Der Österreichische Aussenminister Sebastian Kurz und Regierungsrätin Aurelia Frick (Quelle:Mahmoud Ashraf)


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