Ministerium für Infrastruktur und Umwelt sowie Sport



Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer
Ministerin für Infrastruktur und Umwelt sowie Sport

Das Ministerium für Infrastruktur und Umwelt sowie Sport wurde mit dem Amtsantritt der Regierung 2013 neu geschaffen. Es hat unter anderem Aufgaben von drei bis dahin bestehenden Ressorts übernommen: Umwelt, Raum, Land- und Waldwirtschaft; Bau; Verkehr. 

Im Bereich Infrastruktur und Umwelt hat sich das Ministerium insbesondere dem Grundsatz der Nachhaltigkeit verpflichtet. Es geht stets darum, die Lebensgrundlagen und eine liechtensteinische Landschaft mit Identifikations- und Heimatcharakter zu erhalten. Die Weichenstellungen bei Umwelt und Raum gehören zu den grössten Herausforderungen der Gegenwart. In diesem Zusammenhang betreut das Ministerium eine Vielzahl verschiedener Aufgabengebiete wie beispielsweise den Umweltschutz, die Landesplanung und die Berggebietssanierung.

Im Bereich Verkehr versucht das Ministerium, auf die vielfältigen Bedürfnisse und Anforderungen der Gesellschaft an den Verkehr zu reagieren. Das Ziel sind eine effiziente Verkehrsabwicklung, eine hohe Verkehrssicherheit sowie eine gute Infrastrukturqualität mit einem attraktiven Angebot an öffentlichen Verkehrmitteln. 

Zu den weiteren Aufgaben des Ministeriums für Infrastruktur und Umwelt sowie Sport zählt die vorausschauende, sinnvolle und nachhaltige Planung des öffentlichen Bauwesens. Die obersten Grundsätze bei der Konzeption und Umsetzung öffentlicher Infrastrukturprojekte sind Energiebewusstsein und ökologisches Handeln. Zudem gilt es, das Gebäudevolumen des Landes (Verwaltungs-, Schul- und Kulturbauten) auch in Zukunft im Wert zu erhalten und notwendige Neuinvestitionen zu tätigen.

Das Sportwesen wird durch die öffentliche Hand mittels finanzieller Beiträge und Bereitstellung von Infrastruktur unterstützt. Die Förderung des Breitensports, des Leistungs- und Spitzensports sowie privater Initiativen erfolgt durch das Ministerium für Infrastruktur und Umwelt sowie Sport. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Sportkommission, dem Liechtensteinischen Olympischen Sportverband (LOSV) und den Verbänden bzw. den Vereinen. Sport ist essentiell für die Lebensqualität und erfüllt zusätzlich eine Brückenfunktion für die Integration von Menschen mit Behinderung. 

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