Ministerium für Präsidiales und Finanzen

Abkommenstext, Bericht und Antrag und weitere Details

Den Abkommenstext, Bericht und Antrag und weitere Details finden Sie auf der Homepage der Steuerverwaltung Link.

    Medienmitteilungen

      Pressemitteilung vom 15. Juli 2011

      Doppelbesteuerungsabkommen mit Hongkong ist in Kraft getreten

      Nach der Ratifikation beider Vertragsparteien ist am 8. Juli 2011 das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Liechtenstein und Hongkong in Kraft getreten. Das Abkommen wurde am 12. August 2010 in Vaduz unterzeichnet. Es entspricht den aktuellen internationalen Standards und orientiert sich in wesentlichen Teilen am OECD-Musterabkommen. Die liechtensteinische Steuerverwaltung ist die für die Anwendung des Abkommens zuständige inländische Behörde.

      Das Abkommen ist vor dem Hintergrund der neuen Finanzplatzpolitik des Landes zu sehen, wie sie in der Liechtenstein-Erklärung vom 12. März 2009 zum Ausdruck kommt. Mit dieser bekannte sich Liechtenstein zur Einhaltung der internationalen OECD-Standards zur Transparenz und zum Informationsaustausch in Steuerangelegenheiten. Zudem ist die Regierung bestrebt, ein Netz von Doppelbesteuerungsabkommen aufzubauen.

      Mit dem Abkommen mit Hongkong tritt das dritte aufgrund der neuen Finanzplatz- und Steuerpolitik der Regierung abgeschlossene umfassende Doppelbesteuerungsabkommen in Kraft. "Wir führen damit den Weg der internationalen Zusammenarbeit in Steuerfragen konsequent fort und schaffen Potential und Rechtssicherheit in den Geschäftsbeziehungen mit einem wichtigen Partner im asiatischen Raum." sagte Regierungschef Klaus Tschütscher anlässlich des Inkrafttretens. "Die Regierung ist bestrebt, das Netz der Doppelbesteuerungsabkommen im Interesse unserer Wirtschaft weiter auszubauen."

      Das Abkommen wird ab dem Steuerjahr 2012 Anwendung finden.

        Pressemitteilung vom 25. März 2011

        Richtigstellung zum Doppelbesteuerungsabkommen mit Hongkong

        Die am 16. März veröffentlichte Mitteilung zum Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Liechtenstein und Hongkong ist aufgrund eines Übermittlungsfehlers richtigzustellen. Liechtenstein hat das Abkommen am 16. März 2011 ratifiziert. Die Ratifikation Hongkongs ist noch ausstehend, soll aber in den nächsten Monaten erfolgen. Das Abkommen ist daher noch nicht in Kraft getreten. Das Inkrafttretensdatum wird nach der entsprechenden Mitteilung Hongkongs veröffentlicht. Das Abkommen wird somit voraussichtlich wie geplant ab dem Steuerjahr 2012 Anwendung finden.


          Pressemitteilung vom 16. März 2011

          Doppelbesteuerungsabkommen mit Hongkong tritt in Kraft

          Nach der Ratifikation beider Vertragsparteien ist am 16. März 2011 das
          Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Liechtenstein und Hongkong in Kraft getreten. Das Abkommen wurde am 12. August 2010 in Vaduz unterzeichnet. Es entspricht den aktuellen internationalen Standards und orientiert sich in wesentlichen Teilen am OECDMusterabkommen. Die liechtensteinische Steuerverwaltung ist die für die Anwendung des Abkommens zuständige inländische Behörde.

          Das Abkommen ist vor dem Hintergrund der neuen Finanzplatzpolitik des Landes zu sehen, wie sie in der Liechtenstein-Erklärung vom 12. März 2009 zum Ausdruck kommt. Mit dieser bekannte sich Liechtenstein zur Einhaltung der internationalen OECD-Standards zur Transparenz und zum Informationsaustausch in Steuerangelegenheiten. Zudem ist die Regierung bestrebt, ein Netz von Doppelbesteuerungsabkommen aufzubauen.

          Mit dem Abkommen mit Hongkong tritt das dritte aufgrund der neuen Finanzplatz- und Steuerpolitik der Regierung abgeschlossene umfassende Doppelbesteuerungsabkommen in Kraft. "Wir führen damit den Weg der internationalen Zusammenarbeit in Steuerfragen konsequent fort und schaffen Potential und Rechtssicherheit in den Geschäftsbeziehungen mit einem wichtigen Partner im asiatischen Raum." sagte Regierungschef Klaus Tschütscher anlässlich des Inkrafttretens. "Die Regierung ist bestrebt, das Netz der Doppelbesteuerungsabkommen im Interesse unserer Wirtschaft weiter auszubauen."


            Pressemitteilung vom 12. März 2010

            Liechtenstein und Hongkong schliessen Verhandlungen über Doppelbesteuerungsabkommen ab

            • Abkommen öffnet Industrie und Finanzplatz neue Perspektiven im Wachstumsmarkt Asien
            • Verstärkte Rechtssicherheit in den wirtschaftlichen Beziehungen zu Hongkong
            • Eingeschlagener Weg der internationalen Kooperation in Steuerfragen wird fortgeführt

            Die Verhandlungsleiter von Liechtenstein und der Sonderverwaltungszone Hongkong der Volksrepublik China haben die Verhandlungen über ein Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen und den Vertragstext paraphiert. Das Abkommen orientiert sich am OECD-Musterabkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und ist auf die Bedürfnisse einer dynamischen Wirtschaftsbeziehung mit geringer Steuerbelastung zugeschnitten. Die Unterzeichnung soll nach der Genehmigung der beiden Regierungen in den nächsten Wochen erfolgen. Das Abkommen tritt nach Abschluss der jeweils innerstaatlichen Ratifikationsverfahren in Kraft und findet auf Steuerjahre nach dem Inkrafttreten Anwendung.

            "Mit diesem Abkommen schaffen wir verstärkte Rechtssicherheit in den wirtschaftlichen Beziehungen zu Hongkong und öffnen der Industrie und dem Finanzplatz neue Perspektiven im Wachstumsmarkt Asien", sagte Regierungschef Klaus Tschütscher. Das Doppelbesteuerungsabkommen trage damit den Interessen beider Seiten nachdrücklich Rechnung.

            Am 12. März 2009 hatte sich die liechtensteinische Regierung zur Übernahme der globalen OECD-Standards in Fragen der Transparenz und des Informationsaustausches in Steuerfragen bekannt. Vor diesem Hintergrund hatte Liechtenstein interessierten Staaten Verhandlungen für bilaterale Abkommen angeboten und in den vergangenen Monaten vierzehn Abkommen unterzeichnet. Mit der Paraphierung des Abkommens mit Hongkong führt Liechtenstein den Weg der internationalen Kooperation in Steuerfragen, mit dem insbesondere der Aufbau eines Netzes von Doppelbesteuerungsabkommen angestrebt wird, fort und kräftigt die Verbindungen in den asiatischen Raum.

              Pressemitteilung vom 12. August 2010

              Liechtenstein und Hongkong unterzeichnen Doppelbesteuerungsabkommen

              Liechtensteins Regierungschef Klaus Tschütscher und Mary Chow, Sonderbevollmächtigte für Wirtschaft und Handel der Sonderverwaltungszone Hongkong der Volksrepublik China bei der Europäischen Union, haben heute Donnerstag ein Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet. Das Abkommen folgt dem OECD-Musterabkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und ist auf die Bedürfnisse einer dynamischen Wirtschaftsbeziehung mit geringer Steuerbelastung zugeschnitten. Den wirtschaftlichen Interessen beider Vertragsparteien wird dabei umfassend und innovativ Rechnung getragen. Das Abkommen tritt nach Abschluss der innerstaatlichen Ratifikationsverfahren in Kraft und wird auf die Steuerjahre nach dem Inkrafttreten angewendet.

              Mit der Unterzeichnung des Abkommens mit Hongkong führt Liechtenstein den Weg der internationalen Kooperation in Steuerfragen, mit dem insbesondere der Aufbau eines Netzes von Doppelbesteuerungsabkommen angestrebt wird, fort. "Wir führen nicht nur die internationale Kooperation in Steuerfragen konsequent weiter, sondern schaffen auch verstärkte Rechtssicherheit in den wirtschaftlichen Beziehungen zu Hongkong und öffnen der Industrie und dem Finanzplatz neue Perspektiven im Wachstumsmarkt Asien", sagte Regierungschef Klaus Tschütscher anlässlich der Unterzeichnung.


              • Regierung
              • Begegnung mit einem Kleinstaat
              • Regierungsmitglieder
              • Adrian Hasler
              • Daniel Risch
              • Mauro Pedrazzini
              • Dominique Hasler
              • Katrin Eggenberger
              • Stellvertreter
              • Mitglieder der Regierung des Fürstentums Liechtenstein seit 1862
              • Ministerien
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