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  • Cyberangriff auf das VwbP: Aktuelle Informationen

    Das Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen (VwbP) wurde Ziel eines Cyberangriffs. Dabei verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft unbefugt Zugriff auf das System und kopierte Daten von rund 31'000 Rechtsträgern. Nach aktuellem Kenntnisstand wurden keine Daten verändert oder gelöscht.

  • Japankäfer in Liechtenstein nachgewiesen

    In Liechtenstein und im angrenzenden Raum Buchs hat sich der Japankäfer ausgebreitet. Der Eidgenössische Pflanzenschutzdienst (EPSD) hat Liechtenstein und den Kanton St. Gallen damit beauftragt, die Ausbreitung des Käfers zu bekämpfen. Liechtenstein und der Kanton St. Gallen verfügen deshalb lokale Einschränkungen.

  • Liechtenstein stärkt sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit

    Im Lichte geopolitischer Spannungen und einer veränderten Lage in Europa richtet Liechtenstein seine Sicherheitspolitik neu aus. Die ausgearbeitete Strategie verfolgt einen integrativen Ansatz. 

  • PFAS-Konzept 2026+ für Liechtenstein

    Am 9. Juni 2026 hat die Regierung das PFAS-Konzept 2026+ zum Umgang mit per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) im Fürstentum Liechtenstein verabschiedet. Das Konzept umfasst strategische und operative Massnahmen zur Erfassung, Bewertung, und allenfalls Reduktion von PFAS in der Umwelt und in Lebensmitteln. Darüber hinaus regelt es den Umgang mit betroffenen anerkannten Landwirtschaftsbetrieben. Auch das kommunikative Vorgehen ist Teil des Konzepts.

  • Umsichtiger Einsatz von KI

    Durch den umsichtigen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) wird ein wichtiger Teil zu einer modernen, bürgernahen Verwaltung beigetragen, was nachhaltig dem Wohl der Gesellschaft dient.

  • Hilfe und Unterstützung durch Liechtenstein

    Am 24. Februar 2022 startete Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die liechtensteinische Regierung sichert der Ukraine seit Beginn ihre uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung zu. 

  • Schwangerschaftsabbruch: Geltende Rechtslage im Überblick

    Mit der 2015 in Kraft getretenen Änderung des Strafgesetzbuchs ist ein Schwangerschaftsabbruch für die Frau straffrei, wenn sie diesen durch einen Arzt vornehmen lässt. Das Ministerium für Gesellschaft und Justiz nimmt das Thema zum Anlass, um Klarheit über die geltende Rechtslage zu schaffen und gibt Antworten auf die meistgestellten Fragen.

Meldungen aus der Regierung

  • Dienstag, 25. August 2026
    Krieg in der Ukraine: Liechtenstein setzt 20. Sanktionspaket um
    Mehr erfahren
  • Dienstag, 25. August 2026
    Ministerium für Präsidiales und Finanzen
    Bewährtes Finanzierungsmodell wird bis Ende 2031 weitergeführt und gezielt angepasst
    Mehr erfahren
  • Dienstag, 25. August 2026
    Ministerium für Gesellschaft, Ministerium für Gesellschaft - Justiz
    Schwangerschaftsabbruch: Ministerium schafft Klarheit über die geltende Rechtslage
    Mehr erfahren

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